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30 September 2021

Mit CARFAX viel Geld und Nerven gespart

CARFAX Kunde Holger G. ist schon seit er Denken kann ein riesiger BMW-Fan. Als er mit 18 Jahren seinen Führerschein in der Hand hielt, wusste er, dass er keine andere Marke als BMW fahren würde. Holger ist heute im besten Alter, Inhaber einer Versicherungsagentur und hat tatsächlich bisher verschiedene BMW-Modelle gefahren.

Als der Kauf eines neues Fahrzeuges nötig wurde, machte Holger sich online auf die Suche nach einem BMW 320i. Schnell wurde er auf ein passendes Modell aufmerksam. Geringe Laufleistung, guten Ausstattung und unfallfrei – das versprach ein gutes Angebot zu sein!

Clever: Auto bereits aus der Ferne prüfen

Holger nahm Kontakt auf mit dem Verkäufer, erfragte Fahrzeugdetails und bekam die Rückmeldung, dass der BMW noch verfügbar sei. Einen Haken hatte der Wagen aus Holgers Sicht: Er stand 400 Kilometer von seinem Wohnort entfernt. Bei einem zweiten Telefonat bat Holger darum, die Fahrgestellnummer (VIN) des BMW zu erfahren. Der Verkäufer war verblüfft, rückte die VIN aber nach Holgers Ankündigung, einen Lackschichtdickenmesser mit zur Besichtigung zu bringen, heraus. In diesem Atemzug offenbarte der Verkäufer des angeblich „unfallfreien“ Fahrzeuges dann immerhin, dass es eine Nachlackierung am hinteren Stoßfänger gegeben habe.

Bei Holger stellten sich alle Alarmsignale an. Er hat in der Vergangenheit bereits reimportierte Fahrzeuge aus den USA besessen und weiß daher, dass jedes dieser Fahrzeuge per CARFAX gecheckt werden muss, bevor man zuschlägt.

Noch am Abend des zweiten Telefonats warf Holger mit Hilfe von CARFAX einen Blick in die Historie des BMW 320i. Dort wurde schnell sichtbar: Das Fahrzeug hatte 2017 einen Unfall in den USA. Und zwar so schlimm, dass Schäden an der Front, am Unterboden, am Heck sowie den hinteren Seitenteilen festgestellt wurden und das Fahrzeug einen Salvage Title erhielt. Drei Monate nach dem Unfall wurde der BMW aus den USA nach Litauen exportiert.

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Dieser BMW kam Holger nicht vors Haus

Dort wurde das Fahrzeug wieder in Stand gesetzt und in den europäischen Markt gebracht, bis es schließlich wieder auf deutschen Straßen rollte. Holger kann nicht mit Sicherheit sagen, ob der Verkäufer das Ausmaß des Schadens kannte, dennoch war das Verhalten am Telefon für ihn schon verdächtig, wie er sagt. Holger stellte dem Verkäufer die CARFAX Fahrzeughistorie zur Verfügung. Dieser reduzierte den Preis des Fahrzeuges um 1.000,- und stellt das Fahrzeug mit dem Hinweis „fachgerecht reparierter Unfallschaden“ wieder online. Holger hat dieses Angebot nicht angenommen und seine Suche nach einem BMW 320i fortgesetzt, der seinen Vorstellungen entspricht und der nicht mit einem verdeckten Unfallschaden daherkommt. „Bei reimportierten Fahrzeugen würde ich ausnahmslos immer einen CARFAX-Report nutzen, schade dass es diesen Service aus Datenschutzgründen nicht für deutsche Fahrzeuge gibt!“, erklärt Holger, und ergänzt: „CARFAX kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen!“

Vor jedem Gebrauchtwagenkauf die Fahrzeughistorie checken

Das Beispiel dieses 2016er BMW 320i macht deutlich, wie wichtig es ist, die Historie eines Fahrzeuges vor dem Kauf genau zu studieren. Holger erfuhr den Unfallschaden nur durch seine eigene Bemühungen, die Historie des Fahrzeuges besser zu kennen und wer weiß, wie gut die Schäden repariert wurden. Mehr Informationen helfen dir also, bessere Entscheidungen zu treffen!

Mit dem Periodensystem für deinen Gebrauchtwagenkauf haben wir dir übrigens alle Elemente des Gebrauchtwagenkaufes zusammengestellt. Dort lernst du, den richtigen Wagen auszusuchen, auf was du in der Fahrzeughistorie achten solltest und welche Fragen du dir und dem Verkäufer vor Ort stellen solltest!

CARFAX Europa – CAR FOX

Wer vorher checkt, spart böse Überraschungen.

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